DER SEITENALTAR







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Seitenaltar Aufbau
€ 2.000
Der linke Seitenaltar stand ursprünglich auf der rechten Seite, während hier auf der sog. Frauenseite einmal die Mondsichelmadonna angebracht war. Ursprünglich war der Altar dem hl. Loy (Eligius) geweiht. Es ist ein schöner, hochbarocker Altaraufbau vermutlich aus dem späten 17. Jahrhundert. Hier gibt es im Gegensatz zum Hochaltar nicht mehr viele gerade Linien, alles ist gedreht und geschwungen. Vor je zwei geraden Säulen stehen links und rechts zwei wuchtige, gedrehte Säulen, die dem Altar eine Art Drehung nach oben geben. Das ursprüngliche Altarbild des hl. Loy hatte diesen Zug nach oben fortgeführt, während mit der späteren Herz-Jesu-Figur mehr Statik in den Altar kam. Auch die Kartusche im oberen Teil mit dem Sebastians-Bild ist sehr geschwungen und letztlich führt die Bewegung hinauf zum Auge Gottes, einem Symbol für die göttliche Dreifaltigkeit. Das Schwarz der Säulen gibt dem Altaraufbau eine zusätzliche Eleganz.

Diese Patenschaft wurde schon übernommen.



Figur Herz Jesu
€ 1.700
Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu entstand schon im Mittelalter, erfuhr im 17. Jahrhundert einen starken Aufschwung durch die Mystikerin Margareta Maria Alacoque und den Jesuitenorden und fand dann eine starke Verbreitung in der Frömmigkeit des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich befand sich hier das Eligius-Gemälde, das durch eine gemusterte Goldwand ersetzt wurde als Hintergrund für die im 19. Jahrhundert aufgestellte Herz Jesu-Figur. Die Figur im Nazarener-Stil zeigt Jesus in weißem Gewand mit rotem Umhang. Die rechte Hand ist ausgestreckt und verweist auf die Wundmale. Mit der Linken zeigt Jesus auf sein brennendes Herz, das von der Dornenkrone umwunden ist.

Diese Patenschaft wurde schon übernommen.



Das Auge Gottes
€ 400
Das Auge der Vorsehung wird meist als das Auge Gottes interpretiert, das alles sieht. Dargestellt wird ein von einem Strahlenkranz umgebenes Auge, das von einem Drei-eck umschlossen ist. Im Grunde ist es ein Symbol des dreifaltigen Gottes: Das eine Auge steht für den einen Gott in den drei Personen, die durch das Dreieck zum Ausdruck gebracht werden. Vater, Sohn und Heiliger Geist (Dreieck) sind trotzdem ein Gott (Auge). Es war ein Versuch, die Trinität in einem Symbol bildlich darzustellen.

Diese Patenschaft wurde schon übernommen.



Gemälde hl Sebastian (Kartusche)
€ 1.000
Sebastian war ein frühchristlicher Märtyrer, Offizier des Kaisers Diokletian, der we-gen seines christlichen Glaubens gemartert und getötet wurde. Die Geschichte er-zählt, wie man ihn an einen Baum band und er mit Pfeilen beschossen wurde. Die linke Hand des Heiligen ist an den Baum gebunden, zwei Pfeile durchbohren seine linke Brust in der Herzgegend. Ein Kinderengel hält ein rotes Herz, das von einem Pfeil durchbohrt ist. Das antike Bild des Amors mit dem Liebespfeil wird auf diesem Bild christlich umgedeutet: Sebastian schenkt sein Herz dem Glauben an Christus und wird deshalb von Pfeilen durchbohrt. Die Liebespfeile sind jetzt die Pfeile der Liebe zu Christus.

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Figur Apostel Paulus
€ 1.100
Paulus, dessen Briefe einen wesentlichen Teil des Neuen Testaments ausmachen, wird oft mit einem Schwert dargestellt, da er auch vom „Schwert des Geistes“ spricht. Ganz gesichert ist diese Zuordnung allerdings nicht, da Paulus meist auch mit einem Buch gezeigt wird. Außer dem Schwert hat aber diese Heiligenfigur keine weiteren Attribute. So könnte es auch ein frühchristlicher Märtyrer sein, der mit dem Schwert getötet wurde.

Diese Patenschaft wurde schon übernommen.



Figur Weibliche Heilige
€ 1.100
Aufrecht und selbstbewusst steht sie da, diese heilige Frau, in prächtiger Gewan-dung. Das Unterkleid ist rot, das Oberkleid golden und der Mantel, der sie umweht ist in grün und gold gehalten. Da dieser Heiligen kein Attribut beigefügt ist, lässt sie sich schwer identifizieren; da darf man auch die Phantasie spielen lassen. Am ehes-ten ist es vielleicht eine frühchristliche Märtyrerin.

Diese Patenschaft wurde schon übernommen.



Engel über dem Seitenaltar LINKS
€ 500
Ähnlich wie bei der Schutzmantelmadonna krönen auch den Seitenaltar zwei liebe-volle, rotbackige Kinderengel ganz oben am Abschluss, die das Auge Gottes gleich-sam umrahmen. Sie sind in sehr lebendiger Bewegung dargestellt und nur ein goldenes Tüchlein bedeckt die beiden. Sie sind ganz nah bei Gott, das Halleluja klingt ihnen in den Ohren, was man ihnen auch ansieht.

Diese Patenschaft wurde schon übernommen.



Engel über dem Seitenaltar RECHTS
€ 500
Ähnlich wie bei der Schutzmantelmadonna krönen auch den Seitenaltar zwei liebe-volle, rotbackige Kinderengel ganz oben am Abschluss, die das Auge Gottes gleich-sam umrahmen. Sie sind in sehr lebendiger Bewegung dargestellt und nur ein goldenes Tüchlein bedeckt die beiden. Sie sind ganz nah bei Gott, das Halleluja klingt ihnen in den Ohren, was man ihnen auch ansieht.


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